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Aufstellung der nachfolgenden Indikationen zur Drainage glaubt Verfasser im Sinne beider Lager zu handeln :

Es verlangen Drainage Fälle, bei denen

1) frische Adhäsionen gelöst und grössere Wundflächen geschaffen wurden und so die Bedingungen für Nachblutungen günstigere sind;

2) Eiter, Urin oder sonstige Verunreinigungen die Irrigation der Bauchhöhle erheischen;

3) Darm oder Blase verletzt wurden ;

4) Exsudate oder Abscesswandungen zurückgelassen werden mussten;

5) Blutverlust oder Shock eine schnellere Beendigung der Operation erheischen, wobei gewöhnlich nach Ausspülung der Peritoneal. höhle noch Flüssigkeit in derselben zurückbleibt.

Pathologie.-Referirt von DR. SCHWYZER. 1. The Distribution of Leprosy in North America. By James Nevins

Hyde, M. D. (The American Journal of Medical Science. Sept.

1894.) Nord-Amerikas Nachbarländer im Süden und Westen, sind, wie HYDE ausführt, ziemlich stark mit Lepra durchseucht, im Westen die Sand. wichinseln, im Süden Central- und Süd-Amerika und die westindischen Inseln, und die Einwanderung von Europa aus und aus dem Orient ist ebenfalls dazu angethan, die Lepra einzuschleppen. Bis jetzt hat die nordamerikanische Regierung keine Schritte gethan zur Bekämpfung der Seuche, denn es fehlt an genauen Berichten über die Zahl der Leprösen, ihre Vertheilung, u. 8. W. Der Verf, macht dann speciell darauf aufmerksam, dass in den Vereinigten Staaten die Leprösen nicht, wie im Orient, der ärmsten Gesellschaftsklasse angehören, sondern dass viele derselben wohlhabend genug sind, um grosse Reisen über Landsogar in den Pullmancars-machen zu können. Nach den Zusammenstellungen des „Reports of the Statistics of Cutaneous Diseases in America,“ befanden sich z. B. im Staat New York 100 Lepröse ; im Staat California sogar 158. Die Zahlangaben sind aber in sofern ganz unsicher, als ein und derselbe Patient im Laufe der Zeit wohl häufig von mehreren bis vielen Aerzten rapportirt worden ist, und anderseits eine gewiss grosse Anzahl von Leprösen absichtlich nicht ange. meldet werden. Zum Schluss bittet HYDE, diese Zahlen nicht ängstlich aufzunehmen, auf anderer Seite aber auch nicht leichtsinnig darüber hinweg zu sehen; denn eine solche Zahl von Aussätzigen ist in der That eine Gefahr für ein Land und kann, wenn nicht erostliche Massregeln getroffen werden, leicht verhängnissvolle Consequenzen haben.

Im selben Blatte schreibt P. A. MORROW über the diagnostic features and treatment of Leprosy“ und giebt darin manche Winke für die frühzeitige Diagnose der Lepra. Dieselben dürften manchem nord. amerikanischen Arzte eine zeitige Diagnose der Lepra wesentlich erleichtern und sind gewiss für denjenigen, der nicht viel Lepra zu sehen Gelegenheit hatte, von entschiedenem Vortheil. Eine specifische Behandlung giebt es nach MORROW nicht, obwohl einzelne Medikamente, Chaulmoograöl, Gurjumöl, manchmal einige Erfolge aufweisen können.

Referent möchte im Anschluss an die Besprechung dieser beiden Arbeiten noch besonders hervorheben, wie wichtig gerade für Nordamerika strengere Massregeln gegen die Lepra sind. Wenn auch die Tuberkulose eine viel grössere Zahl von Opfern fordert, so sind doch die pathologischen Processe bei Lepra und Tuberkulose so nahe ver

wandt, dass nach unserer Ansicht nur eine grössere Verbreitung der Leprabacillen erforderlich ist, um den Aussatz wieder zur gemeingefährlichen Krankheit zu machen. Dass die Leprabacillen grosse Virulenz besitzen, können wir jeden Tag sehen-wenn ein Mensch einmal ergriffen ist von der Krankheit, so ist er beinahe rettungslos verloren. Jedenfalls wird es gut sein, gegen die Lepra einzuschreiten, bevor die Bacillen dermassen über das ganze Land verbreitet sind, wie es jetzt mit den Tuberkelbacillen der Fall ist. Wir halten daran fest, dass eine strenge Isolirung der Aussätzigen das einzig Richtige ist, denn wenn auch die Tuberkulose infectiöser sein mag als die Lepra, so haben wir wahrscheinlich an der Tuberkulose genug und sollten nicht auch die Lepra aufkommen lassen.

The Action of Rattlesnake Venom upon the Bactericidal Power of the

Blood Serum. By Charles B. Ewing, M. D. (The Medical Fortnightly, Oct. 1. 1894.)

Im pathologischen Laboratorium der Johns Hopkins' Universität in Baltimore hat Verf. eine bacteriologische Experimentalarbeit ausgeführt, die den Zweck hatte,, die bacteriociden Eigenschaften von Serum zu studiren, welches von mit Klapperschlangengift getödteten Thieren stammt. Er findet, dass das Blut von Kaninchen, welche cr. ccm. Klapperschlangengift subcutan bekommen hatten, seine antiseptischen Eigenschaften gegenüber bacterum coli commune und anthracis völlig verloren hatte. Die Thiere starben gewöhnlich 4-11 Stunden nach der Injection und das Blut hatte die Coagulationsfähigkeit beinahe vollständig eingebüsst.

SITZUNGSBERICHTE.

Deutsche Medicinische Gesellschaft von New York.

Sitzung vom 4. Juni 1894.

17 West 43. Strasse.

Präsident: Dr. J. W. GLEITSMANN,
In Vertretung übernimmt der corr. Sekretär das Protokoll.

Vorstellung von Patienten: Dr Lange stellt ein Mädchen vor, an welchem wegen Empyem Rippenresection in grosser Ausdehnung ausgeführt wurde.

Derselbe stellt ein 12jähriges Mädchen vor, an welchem er wegen tuberculöser Erkrankung der Gelenkknochen totale Resection des Ellenbogengelenkes ausgeführt. In diesem Falle war schon eine partielle Resection in Deutschland gemacht worden. Der tuberculose Process hatte jedoch aufs Neue grosse Ausdehnung gewonnen und Patientin befand sich in desolatem Zustand als sie in Dr. L.'s Behand. lung kam. Die Operation wurde nach Vogt's Methode ausgeführt. Das Resultat ist ein sehr zufriedenstellendes. Dr. L. spricht über Nachbe. handlung der Ellenbogenresection und demonstrirt einen Apparat der die Funktionen des resecirten Gelenkes wieder gewinnen hilft.

Dr. Heitzmann fragt ob die Bildung der Knorpelüberzüge resecirter Gelenke jetzt auch bei antiseptischer Behandlung häufiger beobachtet worde wie früher. - Dr. Lange sagt, dass man zu selten Gelegenheit habe darüber zu entscheiden.

Dr. Seibert zeigt ein Mädchen von 12 Jahren mit den typischen Zeichen der Basedow'schen Krankheit, die er mit Thyroiden Extract behandeln will.

Dr. Mittendorf sagt, dass Basedow bei Mädchen häufiger vorkomme als bei Knaben, im Allgemeinen aber unter dem 14. Jahre selten sei, – Dr. Oberndorfer gibt an, dass die Thyroidenextract-Behandlung wenig erfreuliche Resultate aufzuweisen habe. – Dr. Klotz fragt, wie man sich die Wirkung des Thyroidenpräparates erklären könne. - Dr. Meltzer kann keine Auskunft geben, jedenfalls nicht nach seinen Erfahrungen über die Behandlung des Myxoedems, weil Basedow in allen Punkten der direkte Gegensatz von Myxoedem sei. - Dr. Seibert bemerkt nachträglich, dass hier ein Fall von acuter Erkrankung vorliegt. Das Kind war vor 6 Wochen ganz gesund.

Der Präsident theilt mit, dass das Mitglied Dr. Seidel Mackiewitz gestorben sei. Die Gesellschaft erhebt sich zu Ehren des Verschiedenen.

Da der angekündigte Vortrag Dr. Fridenberg's wegen Abhaltung des Letzteren ausfällt, so hat sich Dr. Seibert entschlossen diese Lücke auszufüllen und spricht: 1. Ueber Drüsenfieber und 2. Ueber Milchdiät bei Abdominaltyphus.- Dr. Heitzmann spricht über Bacteriologie des Abdominaltyphus, fragt Dr. Seibert ob Diarrhoe ein characteristi. sches Symptom der Krankheit sei. Die Behandlung die Dr. Seibert bespricht, sei im Princip dieselbe die ihm Skoda gelehrt und die auf Nihilismus in Bezug auf Therapie hinauslaufe. — Dr. Seibert sagt zum Schluss, dass ein Abdominaltyphus auch ohne Diarrhoe verlaufen könne. Gegen die Bezeichnung Nihilismus möchte er sich verwahren. Seine Diät, seine hygienischen Verhaltungsmassregeln, die Mastdarmausspülungen, Calomel und Salzsäure, die er anwendet, könne man nicht Nihilismus nennen.

Dr. Otto Maier und Dr. Bernard S. Talmey werden zu Mitgliedern angenommen.

Der Präsident theilt mit, dass der verloren gewesene Charter sich beim Umzug des früheren corr. Sekretärs gefunden hat. Schluss und Vertagung.

Dr. A. Rose,

1 {Sitzung vom 10. September 1894.

2}Dr. W. FREUDENTHAL präsidirt. Verlesung und Annahme des Protokolls der Juni-Sitzung.

Dr. M. Gross hält seinen angekündigten Vortrag: „Zusammenhang von Magenerkrankungen mit Erkrankungen anderer Körperorgane.“

Discussion: Dr. M. Einhorn: Der Vortrag ist sehr interessant und zeigt, dass man dem Verhalten des Magens Aufmerksamkeit schenken sollte auch bei Erkrankung anderer Organe. Redner bat Untersuchungen über das Verhalten des Magens bei Phthisikern und Herzkranken angestellt und veröffentlicht: es zeigte sich, dass keine Gleichmässigkeit vorzufinden war. - Dr. Freudenthal bemerkt, dass Untersuchungen über den Zusammenhang von Nasenerkrankungen mit denen des Magens bereits angestellt worden sind; Redner bat selber darüber mit Collegen Einhorn gesprochen ; es ist jedoch nicht allein die Rhinitis purulenta, welche Störungen der Magenfunction hervorruft, sondern die chronischen Nasen- und Rachenkatarrhe. Dr. M. Gross hebt in seinem Schlusswort hervor, dass keine genaueren Untersuchungen über das Verhalten des Schleims im Magensaft ange. stellt worden sind.

Dr. Paul Pancritius wird zum Mitglied gewählt.

Der Präsident theilt mit, dass Herr Dr. Conrad Lange, Mitglied des Vereins, Dr. J. Hyrtl, Ehrenmitglied des Vereins, und Prof. von Helm

holz gestorben sind und fordert die Versammlung auf, sich von ihren Sitzen zu erheben. Geschiebt. – Dr. Carl Koller stellt den Antrag, dass der Verein eine Beileidsadresse an Frau von Helmholz schicken möchte. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Dr. C. Heitzmann hält darauf seinen Vortrag:

Studien an den rothen Blutkörperchen.

Redner bespricht die Arbeiten, die aus seinem nahezu 20 Jahre bestehenden Laboratorium hervorgegangen sind. Zunächst die Arbeit von L. Elsberg (1879) über die Structur der rothen Blutkörperchen, welche dieser Forscher als eine reticuläre, übereinstimmend mit dem Bau des Protoplasmas im Allgemeinen, bezeichnet hatte. Das hiezu angewendete Mittel war eine 40 bis 50 prozentige Verdünnung einer concentrirten Lösung von doppelt chromsaurem Kali, in der Feuchtkammer mit dem Blutstropfen gemengt. Dieses Salz ist in der Müllerschen Flüssigkeit schon längst als ein vortreffliches Mittel zur Conservirung von Protoplasma, speciell der Retina, des Gehirns und Rückenmarks etc. bekannt. Trotzdem wurde von einigen Seiten das in Folge von Auslaugen des Haemoglobins in die rothen Blutkörperchen durch dieses Salz sichtbar gemachte Netz als Kunstproduct erklärt. Nachdem die reticuläre Structur des Protoplasmas durch die 1890 von S. Stricker veröffentlichte Heliogravüre eines lebenden farblosen Blutkörperchens eines Proteas, bei 2500facher Vergrösserung, als Thatsache aufgestellt war, konnte man auch der Frage nach dem reticulären Bau der rothen Blutkörperchen wieder näher treten. M. L. Holbrook unternalım diese Arbeit vor 2 Jahren. Er beobachtete von Tag zu Tag die in der Feuchtkammer, ohne Zusatz eines Reagens im eigenen Serum, suspendirten rothen Blutkörperchen, die sich auf diese Weise etwa 14 Tage lang erhalten liessen, und fand, dass am 5. oder 6. Tage das Serum des Blutes das Haemoglobin ausgelaugt hatte, worauf das Netz in den Körperchen sichtbar wurde. Im vorigen Jahre versuchte er verschiedene andere Reagentien. Er fand, dass saurer, concentrirter normaler Harn, von einem specifischen Gewichte von 1024 an, ein vortreffliches Mittel sei, um den reticulären Bau der rothen Blutkörperchen deutlich sichtbar zu machen. Diesen Sommer beschäftigte sich Holbrook mit der Frage über die Jugendformen der rothen Blutkörperchen, die sogenannten Haematoblastep. Die Entdeckung dieser wird gewöhnlich Hagem in Paris (1875) zugeschrieben, während Redner die Haematoblasten schon 1872 erkannt und sie mit diesem Namen belegt hatte. Hagem und alle Beobachter nach ihm machten den Irrthum, die Haematoblasten mit den Plaques oder Plättchen (blood-platelets der Engländer) durcheinander zu werfen. Die Haematoblasten sind, selbst in minimaler Grösse, stets durch hohe Refraction und Saturirung mit Haemoglobin, also durch gelbe Farbe ausgezeichnet, während die Blutplättchen stets farblos erscheinen. Redner macht darauf auf. merksam, dass schon Elsberg 1879 erkannt hatte, dass die Plättchen Producte der rothen Blutkörperchen seien. Im Blute kräftiger, gesunder Menschen fehlen sie, oder sind in nur äusserst geringer Menge vorhanden. In schwächlichen, oder durch chronische Krankheiten (Syphilis, Krebs, Tuberculose etc.) heruntergekommenen Menschen trifft man sie stets in grosser Menge.

Discussion: Dr. Vulpius fragt, ob sich die Haematoblasten von den Blutplättchen unterscheiden? – Dr. Talmey fragt, ob das Netz originell ist, da es sich ja erst nach einigen Tagen im Blutserum bildet. - Dr. C. Heitzmann: Die Haematoblasten enthalten Haemoglobin, die Blutplättchen nicht; das Netz wird von so vielen verschiedenen

Reagentien gebildet, dass man annehmen muss, dasselbe sei kein
Kunstproduct.
Schluss und Vertagung.

Dr. Max EINHORN, protokollirender Sekretär.

Sitzung vom 1. Oktober 1894.

17 West 43. Strasse.

Präsident: J. W. GLEITSMANN. Verlesung und Annahme des Protokolls der September-Sitzung.

Vorstellung von Patienten. Dr. Kiliani: Als ich in der Mai-Sitzung dieser Versammlung mir erlaubte, Ihnen einige Fälle vorzustellen, in Verbindung mit meinem Vortrage „Ueber Fracturenbehandlung mit baldiger Functionsfähigkeit des verletzten Gliedes,“ * war ich leider nicht in der Lage, Ihnen ganz frische, ambulant behandelte Unterschenkelfracturen vorzuführen. Ich möchte dies daher mit Ihrer gütigen Erlaubniss heute Abend nachholen. Ich habe hier zwei Fälle, von denen der eine, ein Mann von 62 Jahren, vor zehn Tagen eine V-Fractur (fracture en flute, Gosselin) des Unterschenkels erlitt. Ueber die Aetiologie derselben ist nichts zu erfahren, da Pat. unter dem Einfluss einer acuten Alcoholintoxication stand, als er sich dieselbe zuzog. Der schräge Bruch verläuft typisch, an der oberen Grenze des unteren Drittels, von oben, aussen, hinten nach unten, innen, vorn. Die Fibula ist, wie so oft, etwas höher gebrochen. Pat. wurde auf einer Volkmann'schen T-Schiene gelagert und am fünften Tage, wo ich denselben zum ersten Mal sah, von mir in der früher beschriebenen Weise eingegipst. Die stark sugillirte Haut über dem sogenannten Flötenschnabel wurde wegen einer noch möglicherweise eintretenden partiellen Gangrän leicht mit Jodoform bepudert, und hierauf das mässig geölte Bein direct auf die Haut mit einem Gipsverband umgeben, der von den Zehen bis an den Tibiakopf reichte. Sobald der Verband g..nügend erhärtet war (am nächsten Tage), stand Pat. auf und geht seitdem mit einem Stock ohne Schmerzen.

Der zweite Fall betrifft einen 10-jährigen Jungen, der vorgestern von einem Wagen überfahren wurde und hierdurch eine complicirte quere complete Unterschenkelfractur im mittleren Drittel erlitt. Ich legte dem äusserst ungeberdigen und äng-tlichen Knaben zwei Stunden nach der Verletzung einen Gipsverband in Narkose an, in der oben angegebenen Weise, nach gehöriger vorhergegangener Desinfection des Gliedes. Am Tage nach der Verletzung, gestern, machte der Junge seine ersten Gehversuche unter meiner Anleitung, welche durchaus schmerzlos waren. Pat. geht jetzt, am 2. Tage nach der Verletzung, wie Sie sehen, mit zwei Stöcken, wenn auch etwas unbeholfen, so doch ohne Schmerzen. Ihr Hauptaugenmerk bitte ich darauf richten zu wollen, dass der Junge, auf dem gebrochenen Beine stehend, die Last des Körpers tragen kann, während er das gesunde Bein vom Boden hebt. (Autoreferat.)

Discussion: C. Heitzmann fragt, ob "en flute" ein richtiger Ausdruck sei. – Dr. Kiliani: Es soll heissen „Clarinette,“ aber ,,flute" wird gleichfalls gebraucht. - Dr. L. Weber fragt, ob die Gehfähigkeitsapparate nicht von Hessing ausgingen. - Dr. Kiliani: Die Sache ging von diesem Orthopäden aus ; früher wurden kostspielige Apparate be

* Veröffentlicht in der Juni-Nummer der New Yorker Medicinischen Monatsschrift.

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