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. Das Vorkommen besonderer Warzeln seben

w witlich: ein Ouerschnitt darch den entwickelten Staubweg zeigt

seitlich; ein foer zur Ernährung der Pflanze Nichtzureichende der

ichende den gleichfalls 2, vorn und hinten angeordnete Gefässbündel; jeder Lap

gleichfalls 2, vorn und dinten angeor che den Parasiten mit einer andern Planza veripen der Narbe gehört demnach zur Hälfte jedem Fruchtblatte an.

ein mehrere Fuss hoher und 31,00 dicker Oh Somit wäre die angebliche Verwandtschaft der Orobanchen mit den Imals nor' an eine kaum "4" dicke Warzet beleid

Gentianeen widerlegt, dagegen die wirkliche Verwandtschaft mit den deren Wurzeln sind nur sparsam vorhanden de Scrophularineen bekräftigt. (Schleiden und Froriep, Notizen aus esshalb, dass auch die Stengelanschpellone u dem Gebiete der Natur- und Heilkunde Bd. X. Nro. 15.) fungire. Dje saftige Beschaffenbeit des Zellgren urzeln entsprechende Epithelium dieser Ansehuda

Preis auf g a b e. Luft leicht trocken wird, unterstützen seine das Die pbysikalisch-mathematische Classe der königl. preussischen

diese Knolle, den Luftworzeln einiger Oretical Akademie der Wissenschaften zu Berlin wünscht: härische Nahrung aufnehme. Der Parasitisas ir „Eine Untersuchung des Torfs mit besonderer Rück

durch diese Annahme nicht beeinträchtigt, „8icht auf die Anwendung desselben und seiner ation der Nabrung, wie die Bildung der Stärken „Asche als Düngungsmittel.“ ffreicher Stoffe in blatt- und chlorophyloser to

Sie verlangt eine chemische und anatomische Untersuchung einer er Verfasser will seine Hypothese hier niet erg gewöhnlichen Torfpflanze (Sphagnum acutifolium, obtusifolium) in emerkt jedoch, dass er die Assimilation als bed frischem Zustande, in Torf omgeändert, und in so vielen Zwischen-, o getrennten und von ihr unabhängigen Preis zaständen, als zur Aufklärung dieser Umänderung nöthig ist; die

wenigen Eremplaren gelang es dem Vert, 4 chemische muss sich sowohl auf die Zellwände und den Inhalt derurzeln mit den Pflanzen, auf denen sie seine selben, 80 weit diese ausführbar ist, als auf die Asche beziehen. bisweilen fand er eine Gruppe von oder Aleine, abgeschlossene Torfmoore, welche in der Nähe von Berlin unter einander und gleichfalls mit einer beri banig vorkommen, die in rascher Fortbildung sich befinden, hauptcheinlich vorjährigen Knolle verbunden, obte de sächlich aus Sphagnum besteben, und deren Wasser gleichfalls unrnährenden Pflanze zusammenzuhängen sehr versacht werden müsste, sowie ein Hochmoor, wie z. B. das zwischen niss bedarf jedoch einer näheren Vatersubu videnburg und Leer, würden 'die besten Materialien zu einer solchen

als wenn der Keimling zu seinem Geden ersuchung liefern. Besonders verdient der Torf der Moore von Pfanze bedürfe, während die aus den Aroupe um seiner Güte und seines grossen Verbrauchs wegen berückang hervorgegangenen Exemplare sich

zu werden. Zugleich würde es der Akademie sehr wünrade so, wie es bei den beblätterten Khme swerth sein, wenn auf ähnliche Weise, wie von Sphagnum,

Nur bei Orobanche minor gelang es el utersuchung einer andern, von Sphagnum in der Zusammenje Wurzel des Schmarotzers mit der Wars

op und im Bau wesentlich verschiedenen Pflanze, welche auf ante in Verbindung tritt, nachzuweisen;

Dooren wächst und deren Zersetzungsproducte gewöhnlic lag hier im Inpera der Stengelanschve

bedeutenden Theil des Torfs ausmachen, z. B. von ein

3 Torfs ausmachen, z. B. von einer Heideart, Waren aus einander getreten, um sich in den

rall, angestellt würde. Aus diesen Uptersuchungen wird ers zu verlieren. Bei einem Exemplare HT

ber auf die Anwendung des Torfs und seiner Asche, 80dass die um selbige gewundene Trifolius

Wie der Asche der Heidearten als Düngungsmittel

Heidearten als Düngungsmittel, Folgerungen Cung der Knolle za liegen kam; eine ents

rfahrungen beurtheilen, und danach veue Emmer zur am Ende der Wurzel im loen

auf eine wissenschaftliche Weise anstellen können. Entwicklungsgeschichte der Frachtknoten

collessende Frist für die Einsendung der Beantwortungen Ansicht über dieses Organ; die junge . Aufgabe, welche nach der Wahl der Bewerber in deutscher, dem Verf. vorn und bipted, nicht so

nicht abersteibischer oder französischer Sprache abgefasst se

Erica Tetralix, angestellt
der Bewerber auf die Anwendun

versible and chiliessende Frist für die I

Die ausschliessende Fris
dieser Aufgabe, welche nach de

ter Sprache abgefasst sein können, ist der 1.

über deutsche Pflanzen war, durch seinen würdigen Sohn, der schon
in den letzten Jahren dem Vater dabei hülfreiche Hand leistete, fort. 238#
gesetzt. Der Inhalt des vorliegenden Doppelheftes zeigt dieselbe lei
naturgetreue Darstellung, die den Griffel des Vaters 80 berühmt gerak
gemacht hat, ja wir finden durch zahlreiche auf den einzelnen Tee
Tafeln gegebene Analysen der Blüthen - und Fruchttheile die Anfordern
derungen der Wissenschaft noch in höherem Grade als früher berück. eh
sichtigt. Auch der von dem Herausgeber selbst bearbeitete Text ist. Han
zum Theil ausführlicher geworden, und erstreckt sich nicht blos auf den del
Diagnose, Fundort, Blüthezeit und Beschreibung der abgebildeten i det
Pflanze, sondern fügt auch gelegentlich über den Nutzen derselben und
zweckmässige Bemerkungen bei. Dass unter den hier aufgeführten det
Arten auch einige gemeinere Pflanzen vorkommen, kann dem Werke, hand
das darch Ausfüllung früherer Lücken allmählig, wenn auch nur in 1981
einzelnen Theilen, zum Abschlusse gelangt, nicht zum Vorwurfe ge. Leder
reichen; ja es wird eben dadurch Anfängern und Liebhabern, die daraus bage
Pflanzen kennen lernen wollen, onr um so grössere Befriedigung des
gewähren. Heft 93 enthält: 1. Lonicera xylosteum L. 2. Put

monaria officinalis L. 3. Pyrola rotundifolia L. 4. P. umbellata degli

L. Die Blätter dieser Pfanze und der verwandten Chimophila ma-

culata Pursh. werden in Nordamerica als ein diuretisches Mittellano

(als Decoct 1 Dr. auf 1 Pfd. Wasser) geschätzt, welches die Bären-

traube noch übertreffen soll. 5. Torilis helvetica Gmel. 6. Slam

phylea pinnala L. 7. Lilium martagon L. 8. Endymion nutans

Dumort. 9. Muscari comosum Mill. 10. Alium oleraceum L.

11. A. carinatum L. 12. Berberis vulgaris L. Heft 94: 1. Holo-

sleum umbellatum L. 2. Andromeda polifolia L. . 3. Erinus ab.

pinus L. 4. Orobanche Galii Duby. 5. 0. rubens Wallroth.

6. Lathraea squamaria L. n. Erysimum orientale RBr. Bei Nürn-

berg auch auf Keupersand. 8. Corydalis solida Smith. 9. Bellis

perennis L. 10. Orchis Morio L. 11. Gymnadenia conopsea R Br.

12. Euphorbia exigua L. Hier hätten wir gerne auch eipzeloe

Blättchen der Varietäten 8. und 7. dargestellt gesehen. F.

Ueber den Bau des Stengels und der Wurzel der
Orobanchen hat A. Henfrey in den „Aunals and Magazine of
natural history“ 1849, Nro. 13. interessante Mittheilungen gemacht.
Der Stengel von Orobanche Rapum und minor zeigt im Querschnitt

'27 Planzen war, durch seinen würdigen Seba, de tal eln aus långlich cylindrischen Zellen bestehendes Mark, das ganz Jahren dem Vater dabei hülfreiche Hand leistete i allmählig in den Holzring, übergeht. Markstrablen sind nicht vor. Iobalt des vorliegenden Doppelbeftes zeigt die handen. Der im Vergleich zum Mark und zur Rinde nur schwache arstellung, die den Griffel des Vaters so bertin Holzring enthält Spiralgefässe, deren Spirale bald sehr genähert, ja wir finden durch zahlreiche auf den eigen bald in weiten Abständen gewunden ist und sich nicht abrollen e Analysen der Blüthen - und Fruchttheile die ln lässt; die Spiralzelle selbst ist cylindrisch, beide Enden sind conisch issenschaft noch in höherem Grade als früber bets sugespitzt. Das Holz geht ganz allmählig in's Rindenparenchym, der von dem Herausgeber selbst bearbeitete Teus dessen Zellen den Markzellen gleichen, über; die Zellen der Epiderbrlicher geworden, und erstreckt sich nicht blue mis haben die Form verlängerter Prismen. Spaltöffnungen sind nicht ort, Blüthezeit und Beschreibung der abgebikre bäufig; in der Oberhaut von Orobanche Rapum suchte der Verfasser - fügt auch gelegentlich über den Notzen dersel vergebens nach ihnen, die Zellen derselben waren mit einem branemerkungen bei. Dass unter den hier aufgeftita nen Harzsecret erfüllt; bei 0. minor war das Secret in geringerem

gemeinere Pfangen vorkommen, kann den Wed Maasse vorhanden; bie und da zeigten sich Spaltöffnungen. Beide Jung früherer Lücken allmählig, wenn auch wei Arten besitzen koopfartig angeschwollene Drüsenhaare, die aus drei

zum Abschlusse gelangt, nicht zum Vorwarte oder vier Zellen, welche nach oben immer enger werden, bestehen

eben dadurch Anfängern und Liebhabern, die ders und einen kogeligen, aus einer bis drei Zellen bestehenden, mit harlernen wollen, oor um so grössere Befriedigt zigen Stoffen erfüllten Körper tragen. Der ausgewachsene Stamm 3 enthält: 1. Lonicera Xylosteum L. 2. A bildet an seiner Basis eine Anschwellung, welche der Verfasser als

L. 3. Pyrola rotundifolia L. 4. P. umba wabre Knolle (taber) betrachtet. Diese Anschwellung zeigt ein ceneser Pflanze und der verwandten Chimophila

s trales Parenchym; die den Holzring bildenden Gefässbündel liegen rden in Nordamerica als ein digretisches

P an der Peripherie unregelmässig zwischen das Rindenparenchym ge. auf 1 Pfd. Wasser) geschätzt, welches die Bitte bettet. Statt der Spiralgefässe besitzt diese Anschwellung in den effen soll. 5. Torilis helvetica Gmel. 6. Gefässbündeln nur langgestreckte, netzförmig verdickte Zellen, deren

7. Lilium martagon L. 8. Endymion mutes horizontale Scheidewände nicht wie bei den Gefässen resorbirt sind. Fari comosum Mill. 10. Allium oleraceus ! Der Stamm wie der obere Theil der Abschwellung sind mit Schup 12. Berberis vulgaris L. - Heft 94: 1.

pen, welche aus Zellgewebe bestehen und vom Holzkörper Gefässe -. 2. Andromeda polifolia L. -3. Erinus & empfangen, besetzt. Die Wurzel zeigt auf dem Querschnitte eine che Galii Duby. 5. 0. rubens Walloons centrale Gefässregion, die aus vier mit einander ein Kreuz bildenca L. 7. Erysimum orientale RBr. Bei der

deln zusammengesetzt ist; die Holzzellen, welche den Rest rsand. 8. Corydalis solida Smith. 9. Bet

ubdel ausmachen, sind in eine, in ihrem Umkreis scharf beEis Morio L. 11. Gymnadenia conopseo hd

e Masse gebettet, welche vom Rindengewebe umschlossen - L. Hier hätten wir gerne auch eines

efasse der Wurzel entspringen aus der Stengelanschwelen 2. und 7. dargestellt gesehen. I

lung, auch sie sind netzförmig verdickt; die Kinder

netzförmig verdickt; die Rindenschicht der Wuriel verläuft in die Rinde der Stengelanschwellung. Die

der Stengelanschwellung. Die letztere bil

lische Kaospen; der Verfasser sah Pfanzen, die noch ce Mittheil unge D.

mit dem Veberreste der Knolle des vergangenen •

der Knolle des vergangenen Jahres zusammen

und andere, die zur Blüthezeit aus der Basis der Anscbweldes Stengels und der Wurzel der

en entwickelten. Die letzteren schienen nicht achselstänHenfrey in den „Aunals and Magazines

sie traten vielmebr unterbalb der letzten Schuppen des Vro. 13. interessante Mittheiluogen gemacht

stengels hervor; der Verfasser hielt es jedoch

fasser hielt es jedoch für wahrscheinlich, che Rapum und minor zeigt im Quersche

Schuppen, aus deren Achsel sie hervortraten, bereits

den Bündeln zusammengesetzt.

wird. Die Gefässe der Wurzel entspring

det unterirdische Kaospen ; der

bingen and andere, die zur
lung Koospen entwickelten. Die le
dig zu sein, sie traten vielmehr un

dass die Schuppen, ade

fallen waren. Das Vorkommen besonderer Wurzeln scheint dem Verfasser das zur Ernährung der Pflanze Nichtzureichende derjenigen Wurzeln, welche den Parasiten mit einer andern Pflanze verbinden, za beweisen; ein mehrere Fuss 'boher und 3/4"' dicker Orobanchestengel ist oftmals nur' an eine kaum 1/4" dicke Wurzel befestigt, auch die besonderen Wurzeln sind nur sparsam vorhanden; der Ver.. fasser glaubt desshalb, dass auch die Stengelanschwellung als Absorptionsorgan fungire. Die saftige Beschaffenheit des Zellgewebs und das den Wurzeln entsprechende Epithelium dieser Anschwellung, welches an der Luft leicht trocken wird, unterstützen seine Ansicht; er glaubt, dass diese Knolle, den Luftwurzeln einiger Orchideen analog, atmosphärische Nahrung aufnebme. Der Parasitismus der Orobanchen wird durch diese Annahme nicht beeinträchtigt, wobl aber die Assimilation der Nabrung, wie die Bildung der Stärke und anderer kohlenstoffreicher Stoffe in blatt- und chlorophylllosen Pflanzen aufgeklärt; der Verfasser will seine Hypothese hier nicht weiter durchführen, bemerkt jedoch, dass er die Assimilation als einen von der Respiration getrennten und von ihr unabhängigen Process betrachte. Nur bei wenigen Exemplaren gelang es dem Verf., die Verbindung der Wurzeln mit den Pflanzen, auf denen sie schmarotzen, aufzufinden; bisweilen fand er eine Gruppe von 2 oder 3 grossen Exemplaren unter einander und gleichfalls mit einer bereits vergangenen, wahrscheinlich vorjährigen Knolle verbunden, ohne dass sie mit einer sie ernährenden Pflanze zusammenzuhängen schienen. Dieses Verhältniss bedarf jedoch einer näheren Untersuchung; es scheint darnach, als wenn der Keimling zu seinem Gedeihen einer iho nährenden Pflanze bedürfe, während die aus den Knospen der Stengelanschwellung hervorgegangenen Exemplare sich unabhäugig entwickeln, gerade so, wie es bei den beblätterten Rhinanthaсeen der Fall ist. Nur bei Orobanche minor gelang es dem Verf., die Art, wie die Wurzel des Schmarotzers mit der Wurzel der ihn nährenden Pflanze in Verbindung tritt, nachzuweisen; die Wurzel eines Trifolium lag hier im Innern der Stengelanschwellong; ihre Gefässbündel waren aus einander getreten, um sich in die Substanz des Schmarotzers zu verlieren. Bei einem Exemplare war die Knolle so gewachsen, dass die um selbige gewundene TrifoliumWurzel in einer Vertiefung der Knolle zu liegen kam; eine orgapische Verbindung fand immer nur am Ende der Wurzel im lonern der Knolle statt. Eine Entwicklungsgeschichte der Fruchtknoten bestätigte R. Brown's Ansicht über dieses Organ; die jungen Fruchtblätter stehen nach dem Verf. vorn und hinten, nicht aber

seitlich; ein Querschnitt durch den entwickelten Staubweg zeigt gleichfalls 2, vorn und hinten angeordnete Gefässbündel ; jeder Lappen der Narbe gehört demnach zur Hälfte jedem Fruchtblatte an. Somit wäre die angebliche Verwandtschaft der Orobanchen mit den Gentianeen widerlegt, dagegen die wirkliche Verwandtschaft mit den Scrophularineen bekräftigt. (Schleiden und Froriep, Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde Bd. X. Nro. 15.) . .

Pre is a uf g a b e. Die pbysikalisch-mathematische Classe der königl. preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin wünscht:

„Eine Untersuchung des Torfs mit besonderer Rück„sicht auf die Anwendung desselben und seiner „Asche als Düngungsmittel.“ .

Sie verlangt eine chemische und anatomische Untersuchung einer gewöhnlichen Torfpflanze (Sphagnum aculifolium, oblusifolium) in frischem Zustande, in Torf omgeändert, und in so vielen Zwischen- , zoständen, als zur Aufklärung dieser Umänderung nöthig ist; die chemische muss sich sowohl auf die Zellwände und den Inhalt derBelben, so weit diese ausführbar ist, als auf die Asche beziehen. Kleine, abgeschlossene Torfmoore, welche in der Nähe von Berlin bäufig vorkommen, die in rascher Fortbildung sich befinden, hauptsäeblich aus Sphagnum bestehen, und deren Wasser gleichfalls untersucht werden müsste, sowie ein Hochmoor, wie z. B. das zwischen Oldenburg und Leer, würden die besten Materialien zu einer solchen Untersuchung liefern. Besonders verdient der Torf der Moore von Linum seiner Güte und seines grossen Verbrauchs wegen berücksichtigt zu werden. Zugleich würde es der Akademie sehr wünsehenswerth sein, wenn auf ähnliche Weise, wie von Sphagnum, die Untersuchung einer andern, von Sphagnum in der Zusammensetzung und im Bau wesentlich verschiedenen Pflanze, welche auf den Mooren wächst und deren Zersetzungsproducte gewöhnlich einen bedeutenden Theil des Torfs ausmachen, z. B. von einer Heideart, Erica Tetraliz, angestellt würde. Aus diesen Uptersuchungen wird der Bewerber auf die Anwendung des Torfs und seiner Asche, sowie der Asche der Heidearten als Düngungsmittel, Folgerungen machen, die bisherigen Erfahrungen beurtheilen, und danach peue Versuche auf eine wissenschaftliche Weise anstellen könuen.

Die ausschliessende Frist für die Einsendang der Beantwortangen dieser Aufgabe, welche nach der Wahl der Bewerber in deutscher, lateinischer oder französischer Sprache abgefasst sein können, ist det i.

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