Lateinamerika im internationalen System: zwischen Regionalismus und Globalisierung

Portada
Klaus Bodemer
Springer-Verlag, 2003 M10 31 - 336 páginas
Der Sammelband stellt dar, wie sich die lateinamerikanischen Staaten bemühen, ihre außenpolitischen Konzepte und Strategien zu reformieren und sich im internationalen System neu zu positionieren. Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts, der Rückkehr zur Demokratie und der forschreitenden Globalisierung sehen sich die lateinamerikanischen Staaten seit Beginn der 90er Jahre herausgefordert, ihre Außenpolitik veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und sich im internationalen System neu zu positionieren. Sie tun dies auch mit verstärkten Integrationsbemühungen (Free Trade Area of Americas and Mercosur, Andengemeinschaft, zentralamerikanischer und karibischer Markt) z.T. in Gestalt eines "offenen Regionalismus" sowie einer verstärkten Diversifizierung ihrer Außenbeziehungen. Dabei lassen sich vor allem in den Beziehungen zu den USA und Europa, den traditionellen Partner Lateinamerikas, neue Akzente ausmachen.
 

Páginas seleccionadas

Contenido

Der Wandel des lateinamerikanischen Verständnisses
7
Das Gesicht desneuen Regionalismus
25
MERCOSUR Gravitationszentrum in Südamerika?
75
Scheitern eines Integrationsmodells?
105
Die Politik der Partner
127
Die interamerikanischen Beziehungen im Zeichen
151
Die strategische Partnerschaft zwischen der Europäischen Union
177
Lateinamerika und das pazifische Asien
203
Derechos de autor

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Términos y frases comunes

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Acerca del autor (2003)

Prof. Dr. Klaus Bodemer, Institut für Iberoamerika-Kunde, Hamburg; Dr. phil. Susanne Gratius, Forschungsgruppe Amerika, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin

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