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was sagen will, dasa die Temperatur von einer horizontalen Schicht der Atmosphäre zur anderen um lo C. für je 44 Meter Aufstieg abnehmen müsste. Auch dieses Resultat ist nicht dem der Beobachtung entsprechend, weil die Abnahme vielmehr erst für einen Aufstieg von 120 Meter 1° C. betragen müsste.1) Bei der erwähnten Auffahrt von Glaisher und Coxwell wurde constatirt, dass bei einer Höhe von 30 000 engl. Fuss die Temperatur auf —50° Fahrenheit gefallen war, wogegen sie auf der Erde -f-59° Fuhrenheit betrug. Man hatte also eine Abnahme der Temperatur von 109° F. für eine Höhe von 30 000 Fuss, oder von ungefähr 60° C. für 9 Kilometer; und das würde, wenn man ein Gesetz gleichförmigen Abnehmens gelten lassen will, auf die Abnahme um 1° C. bei jeder successiven Erhebung um 150 Meter führen.

14. Wenn man (V) mit dem darauf folgenden Werthe für p combinirt, erhält man leicht die altimetrische Formel

oder auch

JL . - [ r X'1 (a~zX^

Pa \r-\-t) V a I und, wenn man - der Einheit gegenüber vernachlässigt,

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Wenn nun a die Höhe der Atmosphäre ist, so wird a. a

itr;

sein müssen, und daher ist dann Po \ a>

was mit (VII) zusammenfällt, wenn man dem von (III)

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ausgedrückten Gesetze gemäss a = — setzt.

15. Das Gesetz von dem gleichförmigen Fallen der Temperatur bei zunehmender Höhe ist übrigens eine nothwendige Folge der der Bewegungstheorie zu Grunde gelegten Hypothese, denn die Abnahme der Temperatur, welche dort einer Verringerung der lebendigen Kraft entspricht, muss im Verhältniss zur Arbeit stehen, die von den Molekülen beim Heben ihres eigenen Gewichts geleistet wird, und dieses wächst in directem Verhältniss zur Höhe. Aus der vorhergehenden Erörterung ergiebt sich also, dass die Bewegungsenergie, von der man annimmt, dass die Luftmoleküle sie wegen ihrer translatorischen Bewegung besitzen, auch für eine absolute Temperatur von 300° ungenügend ist, weil sie auf eine zu geringe Höhe der Atmosphäre führt und auf das Gesetz einer zu schnellen Temperaturabnahme. Wir haben jedoch daran erinnert (Abschnitt. 6), dass andere Betrachtungen dazu geführt haben, den gasförmigen Molekülen einen Ueberschuss an Kraft beizulegen, die grösser ist, als diejenige, welche von ihrer angenommenen geradlinigen Bewegung abhängt, und zwar im Verhältniss von 5 zu 3 (Gleichung (2)) für die Gase, wo das Verhältniss zwischen der specifischen Wärrae bei constantera Drucke und der bei constantem Volumen durch 1,4 ausgedrückt ist, und die Luft ist gerade eines dieser Gase, wir haben ausserdem beobachtet, dass das Verhältniss zwischen der Gesammtkraft und derjenigen der translatorischen Bewegung unabhängig von der Temperatur T bleibt; deshalb könnte man denken, dass die irrigen Resultate, auf die wir aufmerksam gemacht haben, daher kommen, dass wir nur der zweiten der genannten Kräfte Rechnung getragen haben. Nun denn, setzen wir den Fall, dass durch eine stufenweise Umwandlung des Theils der Gesammtkraft, der von

J _ . TT* _1 A M . - ^ U M fr /.. 1 . 1 .

Leistung der Arbeit, das Gewicht der Moleküle zu

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heben, mitwirkt. Da die gesammte Kraft — von der

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in den obigen Berechnungen angenommenen ist, so wird daraus folgen, dass die grösste Höhe, bis zu der die Moleküle werden gelangen können, 22 Kilometer anstatt 13 beträgt, und dann wird die Abnahme der Temperatur um 1<> C. anstatt einem Aufstieg von 44 Metern vielmehr einem solchen von 74 Metern entsprechen. Immer aber sind wir noch weit genug von dem durch die Erfahrung gegebenen entfernt.

16. Das Verhältniss (1) von Abschnitt 6 erhält man, indem man mit Clausius annimmt, dass der Druck, der von dem Stosse eines gasförmigen Moleküls gegen eine im Gase aufgehängte Platte verursacht wird, dem doppelten der Bewegungsmenge m r gleichkomme, welche das Molekül in dem Augenblicke besitzt, in welchem es auf die Platte trifft. Ein Anderer nahm dagegen an, dass derselbe Druck der einfachen Bewegungsmenge m v entspricht, und dann würde man an Stelle von (1) erhalten:

t>' — 6 HgT und die Höhe der Atmosphäre, die mit Hülfe von (IV) berechnet wurde, würde auf 26 Kilometer steigen. Aber abgesehen davon, dass wir immer weit unter der Wirklichkeit bleiben würden, kann man einwenden, dass diese letztere Art den Druck abzuschätzen, nicht correct ist, weil dann (VI), anstatt mit (IV) zusammenzufallen, damit in Widerspruch sein würde, und noch mehr, weil daraus folgen würde, dass FZ> J ist (Abschnitt 6); d. h. dass allein die lebendige Kraft der translatorischen Bewegung schon grösser sein würde, als die in der That von dem Molekül besessene.

Es scheint mir daher, dass die Schwierigkeit, bei der ich verweilt habe, sich nur mittelst Hülfshypothesen heben lässt, welche, indem sie die Theorie der Gase compliciren, ihr jene Einfachheit rauben würden, die ihren hauptsächlichsten Werth und Reiz ausmacht.

Uaturwissenschaftl. WanderVersammlungen.

Der XV. Balneologencongress wird vom 8. bis 13. März 1893 in Berlin unter dem Vorsitz von Geh. Rath Professor Dr. Liebreich stattfinden. Der erste Tag des Congresses soll der Besichtigung von Krankenanstalten und der Begrüssung der Mitglieder gewidmet sein; der zweite, dritte und vierte Tag ist für wissenschaftliche Vorträge und der fünfte Tag für badeärztliche Standesangelegenheiten bestimmt. Anmeldungen zu Vorträgen und Anträgen werden bald

Gesellschaft, Sanitätsrath Dr. Brock, Berlin S. 0., Schmidstrasse 42, erbeten.

Für die Section für medicinische Klimatologie des in Chicago gelegentlich der Weltausstellung stattfindenden internationalen medicinischen Congresses ist Sanitätsrath Dr. Oldendorff in Berlin zum Mitglied des vorbereitenden Comites ernannt.

Der VI. internationale Geograpbencongress wird im Jahre 1895 in London stattfinden.

Die 7. Abhandlung von Band 58 der Nova Acta:

Victor Schiffner: Tortula Telenwskyi, eine neue Art der Gattung Tortula aus Böhmen. 11/2 Bogen Text und 1 Tafel. (Preis 1 Rmk. 50 Pf.) ist erschienen und durch die Buchhandlung von Wilh. Engelmann in Leipzig zu beziehen.

Band 57 der Nova Acta,

Halle 1892. 4". (60 Bogen Text mit 26 Tafeln.

Ladenpreis 40 Rmk.) ist vollendet und durch die Buchhandlung von Wilh. Engelmann in Leipzig zu beziehen. — Derselbe enthält:

1) M Westermaier: Zur Embryologie der Phanerogamen, insbesondere über die sogenannten Antipoden. 5 Bogen Text mit 3 Tafeln. (Preis 4 Rmk.)

2) Henry S. White: Abel'sche Integrale auf singularitätenfreien, einfach überdeckten, vollständigen Schnittcurven eines beliebig ausgedehnten Raumes. 11 Bogen Text. (Preis 4 Rmk.)

3) Hermann Engelhardt: Ueber die Flora der über den Braunkohlen befindlichen Tertiärschichten von Dux. Ein neuer Beitrag zur Kenntniss der fossilen Pflanzen Nordböhraens. 111 'g Bogen Text mit 15 Tafeln. (Preis 14 Rmk.)

4) F. V. Dalwigk: Beiträge zur Theorie der Thetafunctionen von p Variablen. 51/» Bogen Text. (Preis 2 Rmk.)

5) Hans Pohlig: Dentition und Kranologie des Kiephat antiqum Falc. mit Beiträgen über Elepha* primigeniwt Blum, und Eleph/i* meridionalis Nesti. Zweiter Abschnitt. 25''4 Bogen Text mit. 7 Tafeln und 47 in den Text eingedruckten Zinkographien. (Preis 20 Rmk.)

6) Anton Nestler: Abnormal gebaute Gefässbündel im primären Blattstiel von Cimicifuga foetida L. 1 Bogen Text mit 1 Tafel. (Preis 1 Rmk.)

Die einzelnen Abhandlungen werden auch getrennt

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LEOPOLDINA

AMTLICHES ORGAN

DER

KAISERLICHEN LEOPOLDINO-CAROLINISCHEN DEUTSCHEN AKADEMIE

DER NATURFORSCHER

HERAUSGEGEBEN UNTER MITWIRKUNG DER SEKTIONSVORSTÄNDE VON DEM PRÄSIDENTEN

Dr. C. H. Knoblauch. Halle a. S. <Pa,»a.pui.Nr.7.> Heft XXVIII. — Nr. 23—24. December 1892.

lulialt: Amtliche Mittlioilungen: Ertheilung der Decharge des Rechnungsführers. — Die Jahresbeiträge der Mitglieder. — Ergebnis* der Adjunktenwahl im 8. Kreise. — Veränderungen im Personalbestande der Akademie. — Beiträge zur Kasse der Akademie. — Unterstützungsverein der Akademie. — Sechszehntes Verzeichniss der Beiträge zum Unterstützungsverein. — Wilhelm Weber. Nekrolog. (Schluss.) — Sonstige Mittheilungen: Eingegangene Schriften. — Biographische Mittheilungen. — Die 150. Wiederkehr von Carl Wilhelm Scheele's Geburtstag.

Amtliche Mittheilungen.

Decharge-Ertheilung.

Unter dem IG. December c. hat das königlich preussische Ministerium der geistlichen, Unterrichtsund Medicinal-Angelegenheiten betreffs der Rechnung der Akademie für 1891 Decharge ertheilt.

Dr. H. Knoblauch.

Die Jahresbeiträge der Mitglieder.

Beim Jahreswechsel erlaube ich mir, an die Bestimmungen des § 8 der Statuten zu erinnern, wonach die Beiträge der Mitglieder praenumerando zu Anfang des Jahres fällig und im Laufe des Monats Januar zu entrichten sind. Zugleich ersuche ich diejenigen Herren Collegen, welche sich mit ihren Beiträgen noch im Rückstände befinden, dieselben nicht aufsummen zu lassen. Dabei beehre ich mich zu erwähnen, dass nach § 8, Alin. 4 der Statuten durch einmalige Zahlung von 60 Rmk. die Jahresbeiträge für immer abgelöst werden können, womit zugleich nach Alin. 6 desselben Paragraphen für jedes ordentliche Mitglied der Anspruch auf die unentgeltliche lebenslängliche Lieferung der Leopoldina erwächst.

Halle a. S. (Paradeplatz Nr. 7), den 31. December 1892. Dr. H. Knoblauch.

Ergebniss der Adjunktenwahl im 8. Kreise.

Nach dem von dem Herrn Notar Justizrath Theodor Herold in Halle a. S. am 21. December 1892 aufgenommenen Protokoll hat die am 11. November 1892 (vergl. Leopoldina XXVIII, p. 181) mit dem Endtermin des 20. December 1892 ausgeschriebene Wahl eines Adjunkten für den 8. Kreis folgendes Ergebniss gehabt:

Lea-p. XXVIII. 23

Von den gegenwärtig 24 Mitgliedern des 8. Kreises haben 16 ihre Stimmzettel rechtzeitig eingesandt, welche sämmtlich auf

Herrn Dr. Max Hermann Bauer, Professor der Mineralogie und Geologie an der Universität in Marburg

lauten.

Es ist demnach, da mehr als' die nach § 30 der Statuten nothwendige Anzahl von Mitgliedern an der Wahl Theil genommen haben, zum Adjunkten für den 8. Kreis gewählt worden

Herr Professor Dr. Max Hermann Bauer in Marburg.
Derselbe hat die Wahl angenommen, und es erstreckt sich seine Amtsdauer bis zum 20. December 1902.
Halle a. S., den 31. December 1892. Dr. H. Knoblauch.

Veränderungen im Personalbestande der Akademie.
Xeu aufgenommene Mitglieder:

Nr. 2982. Am 4. December 1892: Herr Dr. Ernst Karl Lecher, Professor der Experimentalphysik und Vorstend des physikalischen Instituts an der Universität in Innsbruck. — Erster Adjunktenkreis. — Fachsektion (2) für Physik und Meteorologie.

Nr. 2983. Am 10. December 1892: Herr Geheimer Hofrath Dr. Johann August Streng, Professor der Mineralogie an der Universität in Giessen. — Achter Adjunktenkreis. — Fachsektion (4) für Mineralogie und Geologie.

Nr. 2984. Am 20. December 1892: Herr Professor Dr. Friedrich Carl Adolf Stohmann, Director des landwirthschaftlich-physiologischen und des agriculturchemischen Instituts an der Universität in Leipzig. — Dreizehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2985. Am 20. December 1892: Herr Dr. Friedrich Wilhelm Ludwig Emil Krafft, Professor in der naturwissenschaftlich-mathematischen Facultät der Universität und Leiter eines Privatlaboratoriums für Unterricht und wissenschaftliche Forschung in Heidelberg. — Vierter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2986. Am 21. December 1892: Herr Hofrath Dr. Alexander Anton Emil Bauer, Professor der Chemie an der technischen Hochschule, Inspector des gewerblichen Bildungswesens, Curator des k. k. Museums für Kunst und Industrie in Wien. — Erster Adjunktenkreis. — Fachsektion (3; für Chemie.

Nr. 2987. Am 22. December 1892: Herr Geheimer Medicinalrath Dr. August Hirsch, Professor der Medicin in Berlin. — Fünfzehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 2988. Am 22. December 1892: Herr Geheimer Hofrath Dr. Friedrich Heinrich Carl Julius v. Jobst, Präsident der Handels- und Gewerbekammer, Präsident des Ausschusses der „Vereinigten Fabriken ehem.-pharm. Producte Feuerbach-Stuttgart & Frankfurt a. M. Zimmer ifc Co.", in Stuttgart. — Dritter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2989. Am 23. December 1892: Herr Professor Dr. Max Emil Julius Delbrück, Director der Versuchsstation des Vereins der Spiritusfabrikanten, sowie des Vereins „Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei", Lehrer an der königlichen landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin, wohnhaft in Wilmersdorf bei Berlin. —■ Fünfzehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2990. Am 23. December 1892: Herr Dr. Friedrich Hermann Theodor Ott, Professor der technischen Chemie an der technischen Hochschule in Hannover. — Neunter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2991. Am 23. December 1892: Herr Dr. Moritz Wilhelm Hugo Bibbert, Professor der pathologischen Anatomie und allgemeinen Pathologie und Director des pathologischen Instituts der Universität in Zürich. — Auswärtiges Mitglied. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 2992. Am 23. December 1892: Herr Dr. Karl Zulkowski, Professor der Chemie an der Universität in Prasr. — Erster Adiunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2994. Am 24. December 1892: Herr Dr. Paul Friedrich Hugo Schulz, Professor der Arzneimittellehre, Director des pharmakologischen Instituts an der Universität in Greifswald. — Fünfzehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 2995. Am 24. December 1892: Herr Dr. Karl Stölzel, Professor der chemischen Technologie und Metallurgie, Vorstand der chemisch - technischen Abtheilung der technischen Hochschule in München. — Zweiter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2996. Am 27. December 1892: Herr Dr. Bernhard Julius Richard Möhlau, Professor für Chemie der Textilindustrie, Farbenchemie und Färbereitechnik in Dresden. — Dreizehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (3) für Chemie.

Nr. 2997. Am 27. December 1892: Herr Geheimer Medicinalrath Dr. Paul Zweifel, Professor der Geburtshülfe und Gynäkologie an der Universität, Director der Universitäts-Frauenklinik und der Hebeammenschule in Leipzig. — Dreizehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 2998. Am 27. December 1892: Herr Dr. Gustav Gaertner, Professor der allgemeinen und experimentellen Pathologie an der Universität in Wien. — Erster Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 2999. Am 27. December 1892: Herr Dr. Julius Wolff, Professor der Chirurgie und Director der provisorischen Universitäts -Poliklinik für orthopädische Chirurgie in Berlin. — Fünfzehnter Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Nr. 3000. Am 29. December 1892: Herr Dr. Emilio Hölting in Mülhausen i. E. — Fünfter Adjunktenkreis. — Fnchsektion (3) für Chemie.

Nr. 3001. Am 31. December 1892: Herr Dr. Zacharias Hugo Oppenheimer, Professor der medicinischen Fncultät an der Universität in Heidelberg. — Vierter Adjunktenkreis. — Fachsektion (9) für wissenschaftliche Medicin.

Gestorbene Mitglieder:

Am 6. December 1892 zu Charlottenburg: Herr Geheimer Regierungsrath Dr. Ernst Werner v. Siemens in Charlottenburg. Aufgenommen den 27. October 1887.

Am 18. December 1892 in London: Dr. Sir Richard Owen, Professor der vergleichenden Anatomie und Paläontologie an der Universität und Director der naturhistorischen Abtheilung des British Museum in London. Aufgenommen den 1. October 1857; cogn. Douglas.

Dr. H. Knoblauch.

Beiträge zur Kasse der Akademie. Kmk pt

December 4.1892. Von Hrn. Prof. Dr. E.Lecher in Innsbruck Eintrittsgeld u. Ablösung d. Jahresbeiträge 90 31

„ 9. r n n Hr. Luther in Düsseldorf Jahresbeitrag für 1893 6 —

10. „ „ Geheimen Hofrath Professor Dr. Streng in Giessen Eintrittsgeld 30 — r 12. „ n n Wirkl. Geheimen Ober-Mcdicinalrath Dr. Coler in Berlin Jahresbeiträge

für 1890, 1891, 1892 18 —

p „ „ Br Gymnasiallehrer Dr. Eisner in Breslau Jahresbeitrag für 1889 Rest . 4 —

r „ Von Demselben Jahresbeiträge für 1890, 1891, 1892 18 —

rr Von Hrn. Professor Dr. Melde in Marburg Jahresbeiträge für 1891, 1892, 1893 17 80

„ „ „ „ „ Geh. Rath Prof. Dr. v. Ried in Jena Jahresbeiträge für 1890, 1891, 1892 18 —

n n t i) n Professor Dr. Schlüter in Bonn Jahresbeitrag für 1892 6 —

r r „ „ Geheimen Ober-Medicinalrath Professor Dr. Veit in Bonn Jahresbeiträge

für 1890, 1891, 1892 18 05

r r v n i) Geheimen Hofrath Professor Dr. Wiedemann in Leipzig Jahresbeiträge

für 1891, 1892, 1893 17 80

„ 13. r p „ Geheimen Medicinalrath Professor Dr. Kaltenbach in Halle Jahresbeiträge für 1890, 1891, 1892 18 10

r 14. r v n Ilofrath Professor Dr. Moos in Heidelberg Jahresbeitrag für 1892 . 6 —

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