Personen und Identitäten

Portada
Walter de Gruyter, 2000 - 344 páginas

Im Zentrum der Studie steht das Problem personaler Identität. Die Diskussion insbesondere der angelsächsischen Gegenwartsphilosophie wird durch reduktionistische Ansätze dominiert, die psychologische Kontinuität als Identitätskriterium benennen. Der Autor stellt diese Theorien in einen umfassenden historischen und systematischen Zusammenhang. Er schließt eine wesentliche Lücke der bisherigen Diskussion: Die Kriterienproblematik wird verbunden mit einer Untersuchung der Konstitutionsbedingungen von Personalität. Entgegen vorschnellen Vereinfachungen führt die Analyse zu dem Ergebnis, daß die Kontextabhängigkeit des Personbegriffs eine Pluralität von spezifischen Identitätskriterien bedingt.

 

Comentarios de la gente - Escribir un comentario

No encontramos ningún comentario en los lugares habituales.

Contenido

Einleitung
1
Wort und Begriffsgeschichte
90
Locke und seine Kritiker
130
Personbegriff und Reduktionismus
207
Der Personbegriff in der zeitgenössischen Diskussion
266
Bibliographie
297
Sachindex
338
Derechos de autor

Otras ediciones - Ver todas

Términos y frases comunes

Información bibliográfica